Aus einem vollständigen Thermogramm lassen sich mehr als nur Farbunterschiede ableiten. Nach der Aufnahme eines Körpers mit der Wärmebildkamera wird die "Datei" nachgearbeitet. Je nach Softwareausführung lassen sich diverse Einstellungen vornehmen. Man kann z.B. Farbanpassungen vornehmen, Temperaturkurven erstellen, Temperaturhistogramme erzeugen, Grenzwerte ermitteln, und vieles mehr.

Vollständige Dokumentationen sollten mindestens:

  • Namen des Thermographen
  • Datum und Uhrzeit
  • Einstellparameter
  • Kameratyp und Objektiv
  • die zur Zeit der Aufnahme herrschenden Umgebungseinflüsse (Wetter, Temperaturen, Wind, ...,)
  • zusätzliches Digitalbild
  • hinreichende Infomationen zum Aufnahmeobjekt

enthalten.

(weitere Infos folgen.....)

Auf den folgenden Bilder ist ein Gebäudeabschnitt zu sehen, bei dem auf der linke Seite nachträglich die Fassade gedämmt worden ist. Dazu das zugehörige Temperaturprofil und das Histogramm.
Hieraus lassen sich z.B. Mittelwerte und Flächen bestimmter Temperaturbereiche erkennen.

Thermo- oder Wärmebilder sind erstmal nur "bunte Bilder".
Allgemein gesehen ist die Temperatur die Systemeigenschaft, die den Transfer von thermischer Energie in Form von Wärme zwischen zwei Systemen beschreibt.

Die Thermografle zeigt uns bildhaft dargestellt die Verteilung der Strahlungsintensitäten, die von einem Körper ausgehen, genauso wie der bekannte Fotoapparat. Nur der Wellenlängenbereich ist etwas anders, etwas verschoben in einen Bereich den wir mit unseren Augen nicht erfassen können. Er folgt den gleichen Gesetzen, wie sichtbare Licht.

Hier einige Beispiele zu Thermo- bzw. Wärmebildern:

 

 

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